GEO Saison Panorama: Meeresweiten 2016

Es gibt auf unserer Erde eine magische Grenze, nämlich die zwischen den Meeren und dem Land. In 12 Monatsbilder führt der Geokalender aus der Reihe GEO Saison Panorama im Format 120×50 cm uns zum Staunen an diese Grenzen.

Den Anfang macht im kalten Monat Januar ein Panorama-Bild eines ebenso kalten Fjords in Grönland – schwimmende Eisberge laden zwar nicht gerade zum Schwimmen ein, vermitteln dafür aber ein umso intensiveres Gefühl für die Schönheit der Natur.

Im Februar geht es weiter mit der schroffen Südküste Islands. Die ganze Insel ist geologisch jung und ein Symbol dafür, dass mitten im Meer neues Land entsteht und den Entwicklungszyklus der Erde mitmacht.

Der März führt uns dann endlich an einen pazifischen Traumstrand (Cook-Inseln). So stellen sich wohl die meisten von uns einen Badeurlaub im Paradies vor.

Im April kommt dann wieder ein Gegensatz gut zur Geltung: Berge einerseits und das glatt daliegende Meer andererseits in einer absolut gelungenen Panoramaaufnahme in den Lofoten in Norwegen.

Wieder weiter im Süden liegt das Mai-Bild: wunderschöne Bögen aus Sandstein ragen ins Meer an einer Küste mit sanften Wellen in Marokko.

Der Juni macht uns klar, dass man für absolut traumhafte Küstenbilder gar nicht um die halbe Welt reisen muss – nicht weiter weg als Frankreich!

Dunluce Castle in Nordirland im Juli wiederum zeigt, dass es den Menschen schon immer an die Küsten gezogen hat. Die Burgruine fügt sich nun in die Natur ein und verleiht der Steilküste eine besondere Romantik.

Wer das Augustbild betrachtet könnte fast auf die Idee kommen, der Pazifik hätte seinen Namen “stiller Ozean” zu recht. In der Realität ist er die meiste Zeit eher nicht so friedlich, wie es auf diesem Bild an der Kalifornischen Pazifikküste den Eindruck macht.

Das Septemberbild führt uns wieder zurück nach Europa, diesmal an eine felsige Küste in Sardinien an der man sich an türkisfarbenem Wasser gar nicht sattsehen kann.

Im Oktober kann man dann die Berge der Lofoten in Norwegen sich in kleinen stillen Pools spiegeln sehen, die sich unweit des Meeres in der steinigen Küste gebildet haben.

Dass auch so große Gegensätze wie Meer und Wüste nicht weit auseinander liegen müssen, zeigt das Novemberbild:
Sandwich Harbour in Namibia ist ein spektakulärer Übergang von Sandwüste ins Meer – wenn man so will einer der größten Sandstrände der Welt…

Das Dezemberbild schließlich lässt einen für 2016 noch ein letztes Mal vom Reisen träumen. Wäre es nicht schön, die grünen Fehlhänge and der Steilküste Kauais in Hawaii vom Boot aus selbst bestaunen zu können?

Der Kalender ist auf FSC-zertifiziertem Papier gedruckt. Die Mondphasen und Feiertage sind im Kalendarium eingetragen.

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